Salon vom 17. November 2019

„Swiss Made“

Die Schweiz, das kleine Land im Herzen Europas, versteht es immer wieder, sich auch politisch und gesellschaftlich in den Mittelpunkt des Geschehens zu stellen. Darauf sind die Schweizerinnen und Schweizer ziemlich stolz. Aber nicht immer stimmen Eigenbild und Fremdbild überein. Genau genommen fast nie.

Höchste Zeit also, dass der Schweizer Kabarettist Josef Wermuth aufklärt,

    • wie es sich wirklich lebt inmitten von (Butter-)Bergen und babylonischem Sprachgewirr,
    • weshalb schweizerisches Hochdeutsch zwar schwer verständlich, aber dennoch kein Dialekt ist,
    • wie Kraftorte Seelenwanderungen beeinflussen,
    • was es genau auf sich hat mit dem Bankgeheimnis und
    • weshalb die Frage: „Wer hat’s erfunden ?“ ernsthaft gestellt werden muss.


Josef Wermuth, Kabarett

Viele verbinden die Schweiz mit (intakter) Natur und ihren mystischen Kräften. Diese Thematik fand vor allem in der deutschen Romantik mannigfaltig musikalischen Ausdruck. Ein wunderbares Trio wird uns aus dem Repertoire dieser Zeit besondere Leckerbissen servieren mit Kompositionen von Schubert, Lachner, Späth, Lindpaintner, Spohr u.a.

Das Trio wird gebildet von:

Carmen Romero, Sopran & Ángel Belda, Klarinette

Vicente Giner, Piano

 

 

 

 

 

DAS PROGRAMM IM DETAIL

1. Teil (ca. 50 Minuten)

Franz Lachner, „Seit ich ihn gesehen“

Tschuldigung

Franz Schubert, Der Hirt auf dem Felsen

Guet ufpasse!

Franz Léhar, Das Vilja-Lied

Das Wanderseelchen Bifidus

Andreas Späth, Alpenlied

PAUSE MIT TAPAS (ca. 45 Minuten)

2. Teil (ca. 50 Minuten)

Josef Peter von Lindpaintner, Der Hirt und das Meerweib

Wer hat’s erfunden, he?

Vittorio Monti, Csárdás

Der Kompromiss, ein Marschwalzer

Franz Lachner, Auf Flügeln des Gesanges

Es reicht! Stemppenpachs notwendige Korrekturen

Louis Spohr, Das heimliche Lied/Sehnsucht

Das Detailprogramm zum Ausdrucken
Detailprogramm vom 17. November 2019